L'Illustration, No. 0018, 1 Juillet 1843 by Various

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By Ashley Gutierrez Posted on Dec 11, 2025
In Category - Environment
Various Various
French
Forget everything you know about modern magazines. I just spent an afternoon with a time capsule from 1843, and it's wild. This isn't a single story but a whole world captured in print—a week's news, fashion plates, political cartoons, and serialized fiction, all from the moment France was buzzing with industrial change and colonial expansion. The main conflict isn't in one article; it's the tension you feel on every page between the old aristocratic world and the new, messy, steam-powered reality crashing in. Reading it feels like overhearing the conversations of an entire society at a turning point.
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Heitere und ernste Bilder aus dem Volksleben der Kaiserstadt. Oktav. -- Geheftet M. 3.60, elegant gebunden M. 4.80. Wiener Typen. Humoristische Bilder aus dem Wiener Leben. Oktav. -- Geheftet M. 3.60, elegant gebunden M. 4.80. Eine die's versteht. Lokal-politische Standreden der Frau Sopherl vom Naschmarkt. Oktav. -- Geheftet M. 2.--, elegant gebunden M. 3.-- Der Weltuntergang. Eine Phantasie aus dem Jahre 1900 von Vincenz Chiavacci. Illustriert von Emil Ranzenhofer. Stuttgart. Verlag von Adolf Bonz & Comp. 1897. Druck von A. Bonz' Erben in Stuttgart. Inhalt. Seite I. Die Revolution am Firmament 1 II. Die Zeichen mehren sich 12 III. Das Tagebuch 21 IV. Das Delirium der Erde 62 V. Das große Nichts 84 I. Die Revolution am Firmament. Es war im Spätsommer des Jahres 1899. Als ob das sterbende Jahrhundert allen übrigen noch in letzter Stunde den Rang ablaufen wollte, hatten sich die Ereignisse in den Neunziger-Jahren in fieberhafter Hast gejagt. Das Flugproblem war endgültig gelöst. Die Beförderungsweise war zwar noch etwas kostspielig; dennoch unternahm man schon waghalsige Expeditionen und plante sogar einen Entdeckungsflug nach dem Nordpol. Fast mehr noch als die überraschenden Erfolge auf dem Gebiete der technischen Wissenschaften wurde die Menschheit von den Fragen der politischen und socialen Gesellschaftsordnung in Atem gehalten. Seit Monaten schwebte schon das Damoclesschwert eines aller Voraussicht spottenden, in seinen verheerenden Wirkungen unabsehbaren Weltkrieges über der Menschheit. Die europäischen Großmächte hatten die Steuerkräfte der Völker auf's höchste angespannt, um die ungeheuerlichen Summen aufzubringen, welche die Heeresausrüstungen verschlangen. Auch auf diesem Gebiete brachte fast jeder Tag neue Entdeckungen. Die Heeresausrüstungen der einzelnen Staaten waren in ewiger Umwandlung begriffen. Mit Eifersucht wachte ein Staat über den anderen, in der Schlagfertigkeit seiner Armee nicht überholt zu werden, und die Parlamente hatten schon längst das Murren über die fabelhaften Geldopfer verlernt. Mit fatalistischem Gleichmut votierten sie immer neue Millionen für neuartige Kaliber, für widerstandsfähigere Panzer, für rasantere Projektile. Wagte sich je eine schüchterne Einwendung hervor, so genügte ein Hinweis auf die furchtbare Verantwortung, dem Vaterland die Mittel für den Entscheidungskampf versagt zu haben, um den Zweifler verstummen zu machen. Während so Millionen von arbeitstüchtigen Männern unter den Waffen standen, gährte es in der großen Masse des Volkes. Die aberwitzigsten Umsturzprobleme wurden offen und im geheimen als das einzige Heil der gehetzten Menschheit erklärt und fanden Tausende von fanatischen Bekennern. Schon längst hätten die Regierungen diesem unerträglichen Zustand durch einen zwar furchtbar blutigen, doch für den Fall des Sieges erlösenden Krieg ein Ende gemacht. Aber was dann, wenn die decimierten Heeressäulen im eigenen Lande von den aufgehetzten, blutgierigen Massen als Verräter verfolgt, erdrückt, zerschmettert würden? Die Sache stand so: Die alliierten Mächte Österreich, Deutschland, Italien hatten an Rußland und Frankreich energische Noten abgesendet. Rußland hatte im mittelländischen Meere Flottenstationen errichtet und einen Handstreich auf Kandia unternommen. Frankreich hatte, zum großen Ärger Italiens, einen Teil von Tripolis annectiert. Drohende Noten flogen hinüber und herüber. Auf beiden Seiten wurde mobilisiert. Rumänien, Griechenland und die Türkei erklärten sich als Anhänger der Tripelallianz. In Russisch-Polen wuchs die Aufregung von Tag zu Tag. Die Grausamkeiten, welche die Russen zur Unterdrückung der Bewegung ausübten, beschleunigten den Entschluß der unglücklichen Nation, einen letzten blutigen Verzweiflungskampf zu wagen. England erklärte zwar, neutral zu bleiben, knüpfte aber daran gewisse Bedingungen, welche die Machtsphäre Rußlands im Mittelmeere beschränkten. Skandinavien war für den Dreibund; nur Dänemark liebäugelte mit Rußland und Frankreich. In Rußland hatten die neuerlichen nihilistischen Attentate eine despotische Polizeiherrschaft hervorgerufen, während in Frankreich Volk und Regierung immer mehr dem communistischen Staatswesen zusteuerten. Trotzdem wuchs die Begeisterung beider Nationen füreinander mit jedem Tage, der die Gefahr einer allgemeinen Conflagration näher erscheinen ließ. So standen die Mächte einander schon geraume...

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Let's be clear: this isn't a novel. L'Illustration, No. 0018 is a complete weekly issue of what was essentially the world's first fully illustrated news magazine. Think of it as the 1843 equivalent of scrolling through a hyper-curated, beautifully drawn Twitter feed, newspaper, and lifestyle blog all at once. You'll find a detailed report on the launch of a new warship, fashion plates showing the latest Parisian hats, a satirical cartoon about political debates, and the next chapter of a serialized adventure story. The 'plot' is the week of July 1, 1843, itself.

Why You Should Read It

This is history without the textbook filter. The ads tell you what people wanted to buy. The illustrations show you how they saw themselves and their world. The news articles, even with their 19th-century perspective, crackle with the immediacy of events. You're not learning about the July Monarchy; you're spending an hour inside it. The most fascinating character is the magazine's own voice—confident, bourgeois, fascinated by progress, and utterly certain of France's central role in the world.

Final Verdict

Perfect for history buffs who want to move beyond dates and treaties, for graphic designers curious about the roots of visual journalism, or for any reader who loves the simple magic of holding a piece of the past. It's a slow, absorbing browse, not a page-turner. If you've ever wondered what your social media feed might look like to someone 180 years from now, here's your chance to find out.



📢 Copyright Free

This work has been identified as being free of known copyright restrictions. It serves as a testament to our shared literary heritage.

Melissa Martinez
9 months ago

After finishing this book, the content flows smoothly from one chapter to the next. Absolutely essential reading.

John Rodriguez
1 year ago

I came across this while browsing and it challenges the reader's perspective in an intellectual way. Thanks for sharing this review.

Jackson Perez
1 year ago

After hearing about this author multiple times, the narrative structure is incredibly compelling. Don't hesitate to start reading.

Michelle Young
1 year ago

I have to admit, it manages to explain difficult concepts in plain English. Thanks for sharing this review.

Robert Walker
1 year ago

Loved it.

4.5
4.5 out of 5 (20 User reviews )

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