Gesneraceae, Bignoniaceae, Verbenaceae, Rubiaceae, Compositae 19. _Gleichartigkeit der systematischen Zusammensetzung der epiphytischen Genossenschaft in der östlichen und der westlichen Hemisphäre_ 20. _Die systematische Zusammensetzung durch die Structur der Samen und Früchte bedingt_ 20. *II. Die Anpassungen der Epiphyten an den Standort.* _I. Allgemeines._ Entstehung der Epiphytengenossenschaft; Ursachen und Wirkungen epiphytischer Lebensweise 28. Geschlechtliche und ungeschlechtliche Fortpflanzung 30. Allgemeine Anpassungen der Vegetationsorgane 32. Eintheilung der Epiphyten nach dem Modus der Ernährung in vier Gruppen 34. _II. Erste Gruppe._ Nicht angepasste Epiphyten 35. Grosse Austrocknungsfähigkeit gewisser Epiphyten 35. Wasseraufspeicherung bei den Epiphyten: alternde Blätter als Wasserspeicher bei den Peperomien und Gesneraceen 37; Knollen: Gesnera; Rubiaceen, Vaccinieen, Melastomaceen, Utricularia. 38; Wasseraufspeicherung in Intercellulargängen: Philodendron cannifolium 41; Wasseraufspeicherung bei den Orchideen 42. Luftwurzeln der Orchideen und Araceen 46; Fehlen des Velamen bei Stenoptera, Vorkommen desselben bei terrestrischen Epidendrum-Arten 47; assimilirende Wurzeln 47. Zusammenfassung 50. _III. Zweite Gruppe._ Zufälliges Eindringen gewisser Epiphyenluftwurzeln in den Boden 51. Das Eindringen der Wurzeln in den Boden zur constanten Eigenschaft geworden 52; Differenzirung in Nähr- und Haftwurzeln 52. Carludovica 54; Araceen 55; Clusia rosea 56; Ficus 60. _IV. Dritte Gruppe._ Erste Andeutung schwammartiger Wurzelgeflechte 61. Complicirte Wurzelgeflechte mit Nähr- und Haftwurzeln 61. Oncidium altissimum 63; Cyrtopodium 63; Anthurium Hügelii 63; Polypodium Phyllitidis und Asplenium serratum 65. Javanische Farne mit zweierlei Blättern; Dischidia Rafflesiana 66. _V. Vierte Gruppe._ Schwache Entwickelung des Wurzelsystems; Aufspeicherung von Humus und Wasser in den Rosetten epiphytischer Bromeliaceen 67. Versuche über die Wasseraufnahme durch die Blätter 67. -- Fehlen der Wurzeln bei gewissen Tillandsia-Arten 68. -- Versuche über die Bedeutung der Schildhaare 69. -- Structur der Schildhaare 71. Einfluss der Wasseraufnahme durch die Blätter auf die Structur der Pflanze: terrestrische und epiphytische Bromeliaceen 73; Eintheilung in rosettenbildende, rasenbildende und langstengelige epiphytische Formen 73; Schutz der äusseren Wasserreservoirs (Cisternen) rosettenbildender Bromeliaceen: Catopsis, Ortgiesia. tillandsioides, Tillandsia flexuosa, Tillandsia bulbosa 74; Unterschied von Spitze und Basis an den Blättern wasseraufspeichernder Rosetten 76; rasenbildende und langstengelige epiphytische Bromeliaceen 73; Reduction der Wasserleitungsbahnen bei den epiphytischen Bromeliaceen 79; die Bromeliaceen des botanischen Gartens zu Lüttich 80. Erste Anfänge der Anpassungen an Wasseraufnahme durch die Blätter: Pitcairnia 80. Die Wasseraufnahme durch die Blätter eine Ursache, nicht eine Wirkung der epiphytischen Lebensweise 81. Infolge der epiphytischen Lebensweise entstandene Anpassungen 82. _VI. Schlussbetrachtungen._ Die vor der Annahme epiphytischer Lebensweise existirenden nützlichen Eigenschaften durch natürliche Züchtung vervollkommnet 83. Die Wurzeln der Epiphyten 85. Die Blätter der Epiphyten 86. Vergleich der Orchideenluftwurzeln und Bromeliaceenblätter 86. -- Tillandsia usneoides und Aëranthus 87. Extreme Anpassungen durch alle Uebergünge mit den einfachsten verbunden 87. *III. Ueber die Vertheilung der epiphytischen Pflanzenarten innerhalb ihrer Verbreitungsbezirke.* _Einfluss von Licht und Feuchtigkeit:_ Urwald- und Savannenepiphyten 90; Vorkommen der letzteren auf dem Gipfel der Urwaldbäume 91. -- Etagenartige Gliederung der epiphytischen Vegetation des Urwalds 91. _Einfluss der Beschaffenheit der Rinde_ 92; die Bromeliaceen als erste Ansiedler 92; ungenügsame Epiphyten 94. Epiphyten der Calebassenbäume 95; der beschuppten Palmen 95; der Baumfarne 97. _Einfluss der Laubdichte_ 98. _Beziehungen der epiphytischen Vegetation zu derjenigen anderer Standorte_: Bodenvegetation des Urwalds 99; Aehnlichkeit der epiphytischen Flora und der Felsenflora 100; Unterschiede derselben 100. -- Charakteristische Bestandtheile der Epiphytengenossenschaft 104. *IV. Ueber die geographische Verbreitung der Epiphyten in Amerika.* _Ursache der grossen Areale vieler epiphytischen Pflanzenarten_ 106. _Charakter der epiphytischen Vegetation im tropisch-amerikanischen Urwalde:_ seine Gleichmässigkeit 107; Trinidad und benachbarter südamerikanischer Küstenstreifen 110; Dominica 111; Blumenau 111. _Epiphyten der Savannengebiete:_ Llanos Venezuelas 114; Catingas Brasiliens 114; Umgebung von Pernambuco 115; Campos von Minas Geraes 115; trockene Küstenstriche Mexicos 115; Nord-Chile und Peru 116; St. Croix und die Jungferninseln 116. _Entstehung der epiphytischen Vegetation der Savannen aus derjenigen des Urwalds:_ Beweise dafür 117; Entwickelung xerophiler Epiphyten im Urwalde, ihre Wanderungen...
This is a limited preview. Download the book to read the full content.
Donald Taylor
4 months agoThis book was worth my time since the clarity of the writing makes this accessible. I couldn't put it down.