L'Illustration, No. 0040, 2 Décembre 1843 by Various

(11 User reviews)   4629
By Ashley Gutierrez Posted on Dec 11, 2025
In Category - Wildlife
Various Various
French
Hey, have you ever wanted a time machine? Forget the fancy sci-fi contraptions—I just found one in the pages of a 19th-century magazine. Picking up 'L'Illustration, No. 0040, from December 1843, is like stepping directly onto the streets of Paris in that exact week. It’s not one story but dozens: political cartoons, fashion plates, reports on new inventions, and serialized fiction. The main 'conflict' is the entire world wrestling with itself—monarchies, revolutions, steam power, and social change. You get to be the detective, piecing together what mattered to people over 180 years ago. It’s history without the filter, and it’s absolutely fascinating.
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glitzernd von Gold, und dreht und windet sich immer wieder heran. »Oder gar freisinnig?« klappert der Storch, spießt nach dem Eidechslein, kröpft sich und schlägt sehr stolz und freisinnig mit den Flügeln. Vater Glaube und Mutter Sehnsucht schütteln die schönen Häupter und blicken ratlos um sich -- doch sieh! Licht, Sonnenschein überall um sie her, flutet über Blumen und Vöglein und Tiere hin, und »Ich,« spricht der Sonnenstrahl, »will die Liebe taufen. Ich dringe ihr ins Herz hinein, ich wohne in ihren Augen. In jedem Lächeln ihres Mundes zittere Sonnenschein, in jeder Bewegung ihrer Glieder herrsche Anmut, Freude, Wärme.« Und »Wir,« klingen sanfte und wunderbar eindringliche Stimmen, »wir wollen Paten sein.« Zwei Frauengestalten neigen sich zu jeder Seite der Wiege, in der die Liebe schlummert, so schön, so überirdisch schön, daß Glaube und Sehnsucht demütig niederknieen. Die wissen nicht, ist es ein und dieselbe, die zwei Gestalten angenommen hat, oder sind es zwei hehre Frauen, die da niedergestiegen sind aus den Wolken, die Liebe zu segnen. Wunderbar ähnlich sind sich die Schwestern, nur trägt die eine langwallende Gewänder, und sie hält ein lieblich Kindlein fest an ihr Herz gedrückt, und mild und rein ist das Lächeln ihres Mundes. Unverhüllt glänzen der andern herrliche Glieder, süß berauschend wirkt ihre Nähe, und heiße Glut entströmt den Augen. Die beugt sich nieder zur Blätterwiege und küßt das schlummernd Kindlein auf die unschuldigen Lippen, und spricht: »Deinen Körper gib hin, o Liebe, und all deine Sinne und jede Fiber deines Herzens!« Da legt die Erste segnend die Hand auf des Kindes Haupt: »Deine Seele gib,« hauchte sie, »und Mutterliebe sei dein Glück!« -- Und siehe! Aus dem Kinde ist plötzlich ein Weib geworden, himmlisch schön, wie das Schwesterpaar -- es steht allein in all seiner Pracht auf der weiten, sonnigen Erde. So zieht die Liebe in die Welt hinaus, das Kind der Sehnsucht und des Glaubens, keusch wie Madonna, wonnig wie Venus -- und das Zwergengeschlecht wendet sich ab von ihr, denn es kennt sie nicht. -- Weiche Lüfte aber wehen und tragen das Elternpaar, das der Welt die Liebe geboren hat, hinan zum Himmel. Dort, zwischen den Sternen, wohnen nun wieder die Sehnsucht nach dem Glück und der Glaube an das Schöne. -- Der kleine Finger der Venus von Medici. Es war einmal ein Sonntagskind, das wanderte in der Welt umher und suchte -- es wußte selber nicht was. Aber es blieb nicht auf dem schönen, trockenen, breiten Wege, den schon so viele andere vor ihm gewandelt waren, sondern mit der, den Kindern eigenen Passion für das Unbequeme, lief es quer über die Straße, kletterte mühsam über einen großen Stein, tappste in eine Pfütze, wie es ja deren so viele in der Welt gibt, und als es erschrocken seine schönen, reinen Füßchen zurückzog, geriet es in den Straßenkot; da eilte es entsetzt weiter, stolperte auf der anderen Seite über einen noch größeren Stein und rannte mit dem Magen gegen eines der eisernen Gitter, die überall in der Welt herumstehen. Nun hatte vorläufig seine Reise ein Ende. Verdutzt sah es ein Weilchen das häßliche Gitter an, dann um sich und nun über sich, und es erblickte eine große, dunkle Wolke, die ballte sich zusammen aus all dem Dampf, der aus den Häusern, den Fabrikschornsteinen, den Lokomotiven aufstieg, und zog wie ein Heer Gespenster über den lieben Abendhimmel. Der schien seltsam bunt drunter hervor -- glührot und rosenfarben und lichtgrau und blau und zartes Grün -- wie als ob er dem schwarzen Gespensterheer mit seinen Lichtelfen Trotz zu bieten gedächte. Aber die finstere Riesenwolke ballt sich immer drohender und trotziger zusammen, und da wird es...

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This isn't a novel. L'Illustration, No. 0040, 2 Décembre 1843 is a complete, original issue of what was essentially France's first major illustrated news weekly. Reading it cover-to-cover is the literary equivalent of opening a dusty, perfectly preserved time capsule.

The Story

There's no single plot. Instead, you flip through and encounter the world as it was that week. One page might have a detailed engraving of a new railway bridge, the next a satirical cartoon about parliament. There are chapters from ongoing serialized novels, announcements for theater productions, and reports from Algeria. The 'story' is the collective consciousness of 1843—the hopes, fears, gossip, and innovations that filled people's minds.

Why You Should Read It

I loved the sheer immediacy of it. History books tell you what happened. This shows you what it felt like while it was happening. You see the ads, the fashion, the typography. You realize which global events got front-page treatment and which were buried in the back. It makes the past feel less like a series of dates and more like a lived experience. The illustrations alone are worth the trip, offering a visual dictionary of the era.

Final Verdict

Perfect for history buffs who are tired of dry textbooks, visual artists looking for inspiration, or any curious reader who enjoys primary sources. If you like the idea of being your own historian, sifting through raw material to find the story, you'll be captivated. It's a unique, immersive way to understand a pivotal moment in time.



📜 Community Domain

This digital edition is based on a public domain text. Preserving history for future generations.

Mason Young
8 months ago

Having read this twice, the narrative structure is incredibly compelling. Worth every second.

Deborah Lee
3 weeks ago

Great read!

Kimberly Lee
1 year ago

Five stars!

Donna Rodriguez
5 months ago

I didn't expect much, but it provides a comprehensive overview perfect for everyone. Thanks for sharing this review.

Joseph Ramirez
6 months ago

Enjoyed every page.

5
5 out of 5 (11 User reviews )

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